
Beschreibung
Feld 27 ist der selbstlose Dienst. Das Ehrenamt. Die Hilfe am Menschen, weil sie gebraucht wird – nicht, weil man dafür etwas bekommt.
Und von dort geht es direkt zur 41: Das Menschsein selbst.
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Und hier liegt EINE tiefe Wahrheit des Spiels verborgen:
Man ist nie so sehr Mensch wie in dem Moment, in dem man anderen hilft – weil sie es brauchen. Nicht, weil man davon etwas hat. Sondern weil man sieht, dass jemand Hilfe braucht, und man hilft.
Das ist es. Das ist Menschlichkeit.
Nicht die großen Taten. Nicht die lauten Gesten. Sondern das stille Sehen: Hier braucht jemand mich. Und ich bin da.
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In dem Spiel, das ich kürzlich geleitet habe, ist meine Spielerin mehrfach diesen Weg gegangen. Jedes Mal klarer, jedes Mal tiefer.
Und wir haben beide gespürt: Das ist ein Teil ihrer Grundeinstellung. Das ist, was ihr gut tut. Das ist, was sie weiter ausleben darf – in verschiedenen Formen.
Diese Art selbstloser Dienst ist nicht aufopfernd. Er ist befreiend.
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Denn in dem Moment, wo du hilfst – weil es gebraucht wird – bist du ganz Mensch.
Was sind eure Formen von ganz selbstverständlicher Nächstenliebe?
Hier findest du auch das Blog-Interview zum Spiel: https://elfi-rodatos.de/leela-erfahrungsbericht-interview-katja
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