
Beschreibung
Ich werde oft gefragt, wie ich eigentlich zu dem Thema Klang, Frequenz und Heilsteine gekommen bin.
Die einfache Antwort ist: nicht aus Interesse – sondern aus Notwendigkeit.
Mein eigener Körper hat mir ziemlich deutlich gezeigt, dass grobe Methoden für mich nicht funktionieren.
Wenn sich etwas nach einer Behandlung sofort wieder verschiebt, ist es für mich nicht gelöst.
Also habe ich angefangen, anders zu arbeiten.
Über Klang. Über Wahrnehmung. Über das, was man nicht sieht, aber spürt.
Was ich dabei gemerkt habe:
Der Körper speichert mehr, als man denkt.
Vor allem in Narben, in alten Spannungen und in Dingen, die nie richtig verarbeitet wurden.
Und genau da setzt Klang anders an.
Ich habe das erst bei mir selbst erlebt.
Und irgendwann auch bei meinen Pferden.
Spätestens als ich vor vielen Jahren nach einer osteopathischen Behandlung an meinem Pferd exakt dieselben Schmerzpunkte im eigenen Körper hatte, war klar, dass da eine Verbindung ist, die man nicht ignorieren kann.
Seitdem arbeite ich bewusst damit.
Mit Stimmgabeln, mit Klang, mit Steinen.
Und nicht nur im Training, sondern genau dann, wenn sich etwas zeigt.
Wenn ein Pferd sich festhält.
Wenn eine Narbe reagiert.
Wenn der Körper „etwas sagt“.
Das hier auf dem Bild ist keine fertige Arbeit, sondern ein Moment daraus.
Die Decke ist noch in Arbeit.
Aber das Feld arbeitet schon.
Klang, Stein und Form greifen ineinander.
Und genau darum geht es mir dabei.
Nicht um Methode – sondern um Wahrnehmung.
Man muss nicht alles erklären können.
Aber man kann sehr deutlich spüren, wann sich etwas verändert.
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