Beschreibung
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Letze Woche habe ich ein Leela-Spiel geleitet – und etwas Wundersames ist passiert.
Wir waren stundenlang auf den unteren Ebenen unterwegs, haben gesucht, geforscht, sind im Dunkeln herumgestochert. Und dann – endlich – kamen wir auf die oberen Ebenen. Die Energie wechselte. Wir atmeten auf.
Und dann landeten wir auf der Fünfundfünfzig: Egoismus.
Das Feld, das vom Ich-Wahn spricht. Von der Übersteigung des Selbst.
In dem Moment, als wir darüber sprachen – als wir dieses Thema aufgruben – verdunkelte sich der Himmel. Es zog ein Gewitter auf. Und dann: das Donnergrollen.
Nicht irgendwann später. Genau in diesem Moment.
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Wir hatten kurz zuvor alles draußen zusammengeräumt – es war schon dunkler geworden. Aber das Donner? Das kam genau mit dem Thema.
Und von dort ging es hinab auf die Drei: Der Zorn.
Der Donner rollte und kurz darauf gab es einen krassen Regenschauer. Als ob die Natur selbst sagte: Ja, das ist wichtig. Hör zu.
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Das ist das, was ich an Leela liebe.
Es ist nicht nur ein Spiel auf dem Papier. Es ist etwas, das ins Unterbewusste geht, das in die Tiefe wirkt – und manchmal antwortet die Welt selbst darauf.
Synchronizität. Resonanz. Das Außen spiegelt das Innen.
Habt ihr auch schon Momente erlebt, in denen die äußere Welt das widergespiegelt hat, was gerade innerlich passiert ist?
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